Innovation Lab Symposium 2019

Das Zeitalter der Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und die Verwaltung steht in der Zukunft vor großen Herausforderungen. Da die öffentliche Hand diesen Wandel jedoch nicht alleine gestalten kann, ist es umso wichtiger Stimmen aus Wirtschaft und Wissenschaft einzufangen um sich gemeinsam auszutauschen und die gemeinsame Zusammenarbeit zu forcieren. Das diesjährige Innovation-Lab Symposium des GovLabAustria, welches am 04.04.2019 auf der Donau-Universität Krems stattgefunden hat, beschäftigte sich deshalb intensiv mit dem Thema „Mensch-Maschine-Schnittstelle“.

Sektionschefin Angelika Flatz, Leiterin der Sektion für Öffentlichen Dienst und Verwaltungsinnovation in Österreich, zeigte zu Begin der Veranstaltung auf, wie wichtig es ist in den Diskurs zu gehen, aktiv zuzuhören, nachzufragen und Inspirationen zu den Themen der Zukunft zu sammeln. Der Mensch solle als Akteur in einer digitalen Zukunft auftreten.

Schwerpunkt des Innovation-Lab Symposiums waren die unterschiedlichen Beiträge aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in den World-Café Runden. Von Artificial Intelligence bis hin zu Internet of Things wurden unterschiedliche Themen in diversitären Gruppen diskutiert.

Friedrich Faulhammer, Rektor der Donau-Universität Krems, meinte, dass die Wichtigkeit der Plattform des Innovation-Lab Symposiums außer Frage steht. Der Dialog zwischen Wissenschaft und Verwaltung ist essenziell um Visionen der Zukunft in der Praxis auch umsetzen zu können.

Hier finden Sie den Veranstaltungsrückblick

Lukas Kastner
Geschäftstelle GovLabAustria

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